Rasentraktor Honda HF 2317 HM - inkl. Rasenmäher HRG 416C1 PK

Description
Aktionsbundle Rasentraktor Honda HF 2317 HM inkl. Ausputzmäher Honda HRG 416 PK 5 Jahre Garantie auf den HF2317 HM — die Verlängerungsgebühr übernehmen wir. Honda bietet für seine Motorgeräte die 2+3 Garantie an: zwei Jahre Herstellergarantie, drei weitere gegen eine einmalige Gebühr beim Kauf. Fünf Jahre gegen Material- und Werkarbeitsfehler. Diese Gebühr übernehmen wir. Für ausgewählte Honda Rasentraktoren erhalten Sie die volle Fünf-Jahres-Garantie ohne Aufpreis — Sie zahlen den Traktor, sonst nichts. Ihr Teil ist die jährliche Inspektion. Die schreibt Honda vor, sie ist Voraussetzung für die Verlängerung, und sie ist kostenpflichtig — durchgeführt von einem Honda-Vertragshändler oder einer autorisierten Honda-Werkstatt, mit Honda-Originalteilen und Stempel im Serviceheft. Ehrlich gesagt: Diese Inspektion sollten Sie einem Rasentraktor ohnehin gönnen. Sie hält die Maschine im Betrieb und im Wert. Neu ist nur, dass sie Ihnen jetzt drei zusätzliche Garantiejahre einbringt. Auf einen Blick Fünf Jahre Garantie auf Material- und Werkarbeitsfehler statt zwei Verlängerungsgebühr: übernehmen wir, kein Aufpreis Jährliche Inspektion in autorisierter Honda-Werkstatt: Voraussetzung, kostenpflichtig Wird beim Kauf abgeschlossen — nachträglich nicht möglich Gilt für die private Nutzung Wofür die Garantie nicht da ist Verschleiß bleibt Verschleiß: Messer, Riemen, Filter, Zündkerzen und Akkus sind ausgenommen. Ebenso Schäden durch alten oder verunreinigten Kraftstoff — der häufigste Ablehnungsgrund bei Geräten, die den Winter über volltanken. Tank und Vergaser vor der Einlagerung leeren, dann ist das kein Thema. Honda HF 2317 HM — der 2-Zylinder für Flächen, auf denen Laufruhe zählt Der HF 2317 HM ist der Einstieg in Hondas Zweizylinder-Klasse. Statt eines Einzylinders arbeitet hier ein 530 cm³ großer V-Twin mit 90° Zylinderwinkel und vertikaler Kurbelwelle. Das macht sich nicht auf dem Datenblatt bemerkbar, sondern nach der zweiten Stunde im Sattel: Die Vibration am Sitz liegt bei 0,8 m/s², am Lenkrad bei 2,9 m/s². Wer schon einmal einen Einzylinder-Aufsitzmäher über eine große Fläche gefahren hat, kennt den Unterschied. Die Motorleistung beträgt 12,5 kW (17 PS) bei 3600 U/min. Praxisrelevanter ist die Geräteleistung: 9,7 kW (13,2 PS) bei 2800 U/min — das ist die Leistung, die an der Maschine tatsächlich anliegt. Honda Optiflow — Luftführung als durchgehendes System Die meisten Rasentraktoren erzeugen den Sog für den Grasfang als Nebenprodukt der Messerrotation. Honda geht beim Optiflow-System einen anderen Weg: Der Luftstrom wird über die gesamte Strecke geführt und an jeder Station gezielt beeinflusst — von der Ansaugung oberhalb des Mähdecks bis zum Austritt aus dem Fangsack. Das Resultat ist ein Fangsystem, das auch dann arbeitet, wenn Gras feucht ist und zum Verkleben neigt. Station 1: Ansaugung über dem Mähdeck. Zusätzliche Öffnungen auf der Oberseite des Mähdecks lassen deutlich mehr Luft in das System, als über den Deckrand allein nachströmen würde. Diese Luftmenge ist die Grundlage für alles Weitere: Ohne ausreichendes Volumen bricht der Transport später im Kanal zusammen. Station 2: Turbinen über den Messerbalken. Über jedem der beiden Messerbalken sitzt eine Turbine. Ihre Schaufeln nehmen die angesaugte Luft auf und beschleunigen sie in Richtung Auswurfkanal. Der Effekt ist doppelt: Der Sog richtet die Grashalme vor dem Schnitt auf, wodurch alle Halme auf derselben Höhe getroffen werden — das ist der eigentliche Grund für das gleichmäßige Schnittbild. Und derselbe Luftstrom transportiert das abgeschnittene Gut vollständig ab, statt Reste auf der Fläche liegen zu lassen. Station 3: konischer Auswurfkanal. Der Kanal verengt sich zum Fangsack hin. Nach dem Prinzip einer Düse steigt die Strömungsgeschwindigkeit dabei an, das Schnittgut wird mit hoher Energie in den Sack befördert. Praktischer Nutzen: Auch bei höher stehendem oder schwerem Gras entsteht kein Stau im Kanal. Genau dort setzen bei einfacheren Systemen die Verstopfungen an, die zum Anhalten und Freiräumen zwingen. Station 4: Fangsack mit Luftaustritt. Ein Luftstrom kann nur so lange Material transportieren, wie die Luft am Ende auch entweichen kann. Ist der Sack luftdicht, staut sich der Druck zurück bis ins Mähdeck und die Fangleistung fällt ab, lange bevor der Sack tatsächlich voll ist. Der Fangsack besteht deshalb aus widerstandsfähigem Textilgewebe, das die Luft kontrolliert passieren lässt — das System bleibt bis zur echten Füllgrenze wirksam. Station 5: Lamellen zur Staubableitung. Die austretende Luft trifft auf außenliegende Lamellen am Fangsack und wird nach unten abgeleitet statt nach hinten in Richtung Fahrer. Das reduziert die Staubbildung spürbar — bei trockenem Sommerrasen ein Unterschied, den man nach der ersten Bahn bemerkt. Weil das System an jeder dieser fünf Stationen aufeinander abgestimmt ist, wirkt sich ein Eingriff an einer Stelle auf das Ganze aus. Ein nicht gereinigter Fangsack etwa kostet nicht nur an Station 4 Leistung, son